Dienstag, 1. Dezember 2009

Buchhandel hat Zielkäufer ans Internet verloren

Als Ergänzung zu meinem Blogbeitrag zum Thema Zukunft des Buchhandels: Daniel Lenz vom Buchreport mailte mir gerade den Link zu einer neuen GFK-Studie. danach wandern die Zielkäufer, also jene, die wissen, was sie wollen, in das Internet ab. Dem Handel bleiben die Spontankäufer:
  • "Über 50 Prozent der Buchumsätze in den großen Buchhandlungen sind beim Betreten des Geschäfts so nicht geplant. Der wichtigste Kaufgrund für ein Buch ist die spontane Entscheidung im Geschäft.
  • Bei Amazon hingegen sind 70 Prozent der Ausgaben vorher geplant. Die Konsumenten wissen, was sie kaufen wollen und geben als wichtigsten Kaufgrund inhaltliche Aspekte an (Thema des Buches interessiert mich, ich mag das Genre, sammle die Serie, bin Fan usw.)."


Allerdings stellt sich hier die Frage, wie gut sich diese im Handel beraten und betreut füllen, welche Kaufimpulse gesetzt werden etc. Spannende Zeiten...




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