Mittwoch, 28. Februar 2007

Print lerrnt jetzt endgültig laufen!

Zukünftig lesen wir Zeitungen, Zeitschriften und Bücher unterwegs, auf unserem Smartphone, oder auf einem E-Paper. Etliche Preesemedien sind schon online (z.B. der Spiegel). Jetzt gründen Arvato (Bertelsmann) und Vodafone das gemeinsamees Unternehmen Moconta. Das Manager Magazin berichtet, Ziel dieses Joint-Ventures sei die Entwicklung eines Handys, auf dem bestimme Verlagsinhalte abgerufen werden.

Finnland ist uns übrigens zwei Jahre voraus: Das IT-Unternehmen sendandsee bringt mit seiner Plattform mobiprint schon seit geraumer Zeit Presseinhalte auf mobile Endgeräte.

Die große Hoffnung der Verlage: Bei mobilen Geräten sind die Kunden bereit zu zahlen, schließlich kostet jede SMS Geld. Können sie also hier von Beginn an schaffen, was im Internet nicht gelungen ist: Nutzern zu vermitteln, dass Inhalte Geld wert sein können?

Vodafone hat mit Content gute Erfahrung gemacht, er dient als Kundenbindungsinstrument: Handynutzer können für wenig Geld Musikstücke auf ihr Handy laden - wechseln sie den Provider, kann die Musik nicht mehr genutzt werden (die Technik dazu liefert übrigens Coremedia, der Weltmarktführer für mobiles DRM).

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